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Verkehrsmittel: Wie kommt man am besten durch Hamburg?

Hamburg lässt sich auf vielen Wegen entdecken – mit dem Rad, zu Fuß, mit dem Nahverkehr oder dem Auto. Doch wann sollte man welches Verkehrsmittel wählen und worauf gilt es zu achten? Die folgenden Absätze fassen zusammen, welche Vor- und Nachteile sie Besuchern und Bewohnern jeweils bieten.

Mit dem Auto unterwegs

Wie in anderen Großstädten kann der Verkehr auch in Hamburg eine echte Nervenprobe sein. Doch bei der hohen Anzahl an Regentagen und der großen Flexibilität, die ein eigenes Auto bietet, entscheiden sich dennoch viele Hamburger für den Pkw. Wer hier einen eigenen Wagen gemeldet hat, muss allerdings berücksichtigen, dass es wie in anderen Großstädten mit ähnlich hohem Verkehrsaufkommen in der Regionalklasse der Kfz-Versicherung hoch eingestuft wird. Umso wichtiger ist es, eine Autoversicherung zu wählen, die ansonsten günstig ist, beispielsweise diese. Als Alternative zum eigenen Wagen bietet sich das Carsharing an.

Mit dem Nahverkehr durch die Stadt

In Hamburg gibt es vier U-Bahn-Linien, die neueste davon ist die U4, die von der HafenCity Universität über Jungfernstieg und Hauptbahnhof bis Billstedt fährt. Derzeit ist eine weitere Station im Bau, die die HafenCity Universität mit den Elbbrücken verbinden soll. Die größte Anzahl an Stationen fährt die Linie U1 an. In der U3 hat man einen schönen überirdischen Blick auf die HafenCity und die Landungsbrücken und kann wie bei einer Stadtrundfahrt im Ring um die Innenstadt fahren. Die S-Bahn fährt die Linien S1 und S11, S2 und S21 sowie S3 und S31. Mit diesen erreicht man beispielsweise den Hamburger Flughafen und Stadtteile wie Blankenese oder Wilhelmsburg. Das U- und S-Bahn-Netz wird durch eine große Anzahl an Buslinien ergänzt.

Hamburg zu Fuß und mit dem Rad entdecken

Viele Stadtteile lassen sich zu Fuß erkunden, so zum Beispiel die Hamburger Innenstadt, die Speicherstadt oder die HafenCity – von den Naturschutzgebieten und Parks ganz zu schweigen. Für weitere Strecken ist das Rad bei schönem Wetter eine echte Alternative zu Bus, Bahn und Auto. Wer kein eigenes Fahrrad besitzt, kann sich eines an einer der vielen StadtRAD-Stationen ausleihen.

Die Stadt von der Elbe aus genießen

Was viele nicht wissen: Das HVV-Ticket gilt auch für die Fähren, die von den Landungsbrücken über den Fischmarkt bis ans andere Ufer der Elbe in Finkenwerder und wieder zurück fahren. So ist die Tour mit der Linie 62 nicht nur ein praktischer Personentransport, sondern auch eine günstige Alternative zu einer „großen Hafenrundfahrt“ mit einer der Barkassen an den Landungsbrücken – Blick vom Boot aus auf den Hafen und die Elbphilharmonie inklusive.

Bild: privat

 

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