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Sport im Hamburger Winter: unsere Tipps

Winter bedeutet gemütliche Abende zu Hause oder am Glühweinstand. Aber nicht ausschließlich, denn in Hamburg kommen aktive Menschen auch im Winter auf ihre Kosten. Im Folgenden einige Tipps, um in Bewegung zu bleiben.

Schlittschuhlaufen in HamburgUnsere Auswahl zeigt, dass alle Geschmäcker angesprochen werden. Draußen wie drinnen gibt es viele Optionen, manche sind schweißtreibend, andere eher erholsam. Die Gemeinsamkeit: Spaß machen sie alle:

  • Der Winterklassiker an erster Stelle: Eislaufen in Hamburg ist auch 2014/15 im Trend. Dabei stehen viele Möglichkeiten zur Auswahl: Indoor oder Outdoor, mit Disco-Musik oder für Kinder geht die Schlittschuhsaison weit über Weihnachten und Silvester hinaus, oft sogar bis Februar oder März.
  • Noch winterlicher als Eislaufen ist Rodeln. Nötig dafür sind lediglich passende Kleidung und ein Schlitten. Denn Hamburg bietet etliche Locations zum Rodeln: Altonaer Volkspark, Reiherberg, Volksdorfer Wald, Bolivarpark – die Liste ist lang. Sobald der erste Schnee liegt, kann es losgehen, im besten Fall sogar schon kurz vor Weihnachten. Und noch besser: Dank des mobilen Internets, wie man es hier für sein Smartphone buchen kann, kann man sich unterwegs mit dem Handy orientieren und neue Stadtberge spontan ausprobieren.
  • Fitness-Studios haben im Winter Hochbetrieb, da viele Outdoor-Sportarten wie Joggen, Fußball oder Radfahren weniger Spaß machen als im Sommer. Die Auflistung der Fitness-Clubs zeigt, wie groß die Auswahl an Studios ist.
  • Yoga ist im Winter besonders beliebt, da es in der Wärme stattfindet und mit seiner ruhigen Art bestens zur besinnlichen Jahreszeit passt. Speziell beim angesagten Hot Yoga (Bikram-Yoga) kommt der Körper auf Temperatur, die Kälte gerät dort für einige Zeit in Vergessenheit.
  • Schwimmen: Eine der gesündesten Sportarten von allen, da die Gelenke geschont und viele Muskelgruppen angesprochen werden. Viele Hamburger Bäder verfügen neben den klassischen Bahnen auch über warme Becken, in denen man sich entspannen kann. Das ist gut für die Muskeln und auch für das Wohlbefinden, der Andrang ist deswegen traditionell recht hoch.
  • Wellness ist zwar das Gegenteil von Bewegung und Aktivität – gesund ist es trotzdem. Darüber hinaus ist der Winter einfach die beste Zeit, um die Hamburger Spas zu genießen. Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, sind Sauna, Dampfbad, Whirlpool und Co. das ideale Gegenprogramm. Anwendungen wie Massagen erhöhen den Erholungsfaktor weiterhin. Es ist kein Zufall, dass Wellness bundesweit im Trend liegt. Einige Adressen für Hamburger Spa-Liebhaber: Aspria, Dove Spa, Hamam Hafen Hamburg, Meridian Spa, Urban Spa. Dazu kommen etliche Day-Spas für Hotelgäste.

Bild: Lilo Kapp / pixelio.de

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