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Einmal Sandstrand und zurück: Mit dem Wohnwagen nach Dänemark

Es naht ein verlängertes Sommerwochenende und man wünscht sich nichts sehnlicher, als an einem weißen Sandstrand bei angenehmen Temperaturen die Sonne zu genießen. Von Hamburg aus ist das kein Problem. Nur wenige Stunden Fahrt entfernt locken die schönsten Strände und Inseln Dänemarks.

Auf der A7 Richtung Norden

Wer gerne mit dem Wohnwagen unterwegs ist, ist in Dänemark goldrichtig. Das kleine Königreich zählt zu den besten Campingländern Europas. Dank einer großen Auswahl an über 450 Plätzen, die meist hervorragend ausgestattet sind, kann man mit einem Campingurlaub in Dänemark kaum etwas falsch machen. Ganz gleich, in welche Ecke es einen verschlägt – ein guter Campingplatz ist garantiert in der Nähe. Darüber hinaus liegen etwa drei Viertel der Plätze auch noch in unmittelbarer Nähe zum dänischen Strand. Wer Lust auf einen Kurztrip in den hohen Norden hat, aber kein geeignetes Gefährt besitzt, kann über Portale wie Campanda auch zeitweise Wohnwagen mieten. Das ist obendrein kostengünstig.

Bild: pixabay.com, Glavo, 2852219

Jütland – Camping vor traumhafter Kulisse

Dänemark hat viele schöne Strände. Bei den Urlaubern besonders beliebt sind die weißen Nordseestrände Jütlands. Sehr schön sind zum Beispiel der breite Strand von Blavand, der von Hamburg aus in weniger als vier Stunden zu erreichen ist, sowie der Strand von Sondervig, der knapp viereinhalb Stunden entfernt liegt. Auch sehr beliebt sind die Inseln Rømø (zu Deutsch „Röm“) und Fanø („Fanö“), zu denen man in drei bzw. vier Stunden gelangt.

Wer in Dänemark zum Strand fährt, darf – anders als in Deutschland – in vielen Gegenden ganz bis ans Wasser fahren. Dies hat den Vorteil, dass man Verpflegung und alles andere gleich in der Nähe hat und bei einem Schauer stets geschützt ist. An besonders beliebten Abschnitten gleicht der Strand dadurch jedoch auch schnell eher einem Parkplatz als einem Stück Natur. Dennoch sollte dies Urlauber nicht abschrecken, denn in Dänemark ist es immer möglich, ein leises und abgeschiedenes Stück Strand zu finden.

Auch der Osten des Landes bietet schöne Ecken für einen Kurzurlaub. Besonders beliebt ist beispielsweise die Insel Møn („Mön“), die auch als „kleine Schwester Rügens“ bezeichnet wird. Dort lassen sich im Gegensatz zur rauen, aber flachen Westseite Dänemarks weiße Kreidefelsen und Steilküsten bestaunen.

Viele Rabattmöglichkeiten

Die Preise für Campingplätze in Dänemark fallen sehr unterschiedlich aus und können sich mancherorts auf insgesamt 40 Euro pro Nacht belaufen. Jedoch gibt es eine lange Zeit im Jahr Vergünstigungen von bis zu 50 Prozent, denn für die Nebensaison, die dort von Mitte August bis Mitte Juni geht, gelten besonders günstige Preise.

Inhaber der Campingkarte „Camping Key Europe“, die sowohl als Identifikations- als auch als Vorteilskarte gilt und für einige Plätzen sogar verpflichtend ist, bekommen auf vielen Campingplätzen noch weitere Rabatte und Vorzüge, beispielsweise eine Haftpflichtversicherung.
Wer schon sehr früh morgens bzw. sehr spät abends anreist und außerhalb der Anmeldezeiten kommt, kann die sogenannten „Quick Stop“-Plätze für eine Nacht nutzen, die 180 der Campingplätze zusätzlich bereithalten.

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