Fliegende Bauten
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Fliegende Bauten

Es ist nicht klassischer Zirkus und schon gar nicht klassisches Variete – die „Fliegenden Bauten“ in Hamburg-St. Pauli sind anders, einzigartig, modern, mit jeder Produktion aufs Neue spannend und erfinden getreu dem „Cirque Nouveau“ die Idee des Zirkus‘ immer wieder neu. Auf der Theaterbühne der „Fliegenden Bauten“ gegenüber dem Heiligengeistfeld erzählen Akrobaten und Tänzer aus aller Herren Länder Geschichten – mal skandinavisch rau und rockig, mal französisch poetisch, mal russisch perfektionistisch, mal australisch leicht und locker, dabei allesamt international verständlich. Denn die Sprache der internationalen Artistikund
Tanzshows ist neben atemberaubender Körperlichkeit die Musik. Zu noch mehr Musik laden die „Fliegenden Bauten“ außerdem bei Konzert-Veranstaltungenein, die ebenfalls regelmäßig im schönen Zelttheater stattfinden.
Das Artistik- und Konzerttheater im Zelt mit der außergewöhnlichen Atmosphäre und dem einzigartigen Ambiente bereichert seit über 12 Jahren das Hamburger Kulturleben. Mit seinem hochwertigen und internationalen Programm hat sich das Theater an den Wallanlagen nahe der Reeperbahn auch weit über die Grenzen Hamburgs hinaus einen Namen gemacht. Allabendlich präsentieren deutsche und internationale Künstler Unterhaltung für höchste Ansprüche.

Zu Konzertabenden zieht es Künstler wie Bob Geldof, Gustav Peter Wöhler, Roger Cicero, Inga Rumpf, Tina Dico und Naturally 7 ins Zelt. „NDR Hamburg Sounds“ und die „Lausch Lounge“ verwandeln die „Fliegenden Bauten“ regelmäßig in eine brodelnde Konzerthalle. Im Fokus unter der Zeltkuppel aber stehen die Akrobaten und Tänzer mit ihrer Körperkunst in den unterschiedlichsten Facetten. So treffen bei der „Tom Tom Crew“ aus Australien atemberaubende Zirkus-Akrobatik auf energiegeladene Hip-Hop-Beats, bei der sinnlichen Tanz- und Artistikshow „6&7 – The Art of Dance and Artistic“ aus der Ukraine moderner Tanz auf Akrobatik, und die „Race Horse Company“ aus Finnland zeigt vor der Kulisse eines Schrottplatzes draufgängerischen Zirkus für die nächste Generation. Mit Produktionen wie „Cirque NoNo“ des „Theatre NoNo“ aus Marseille finden auch Deutschland-Premieren in den „Fliegenden Bauten“ statt.

Der neue Zirkus ist alles andere als verstaubtes Pailletten-Entertainment! Er ist modern, frisch, frech und spricht eine breite, auch jüngere Zielgruppe an. Das Artistik-Theater von heute macht sich frei von Nummern-Programmen, Sägespan- Atmosphäre und Tier-Dressuren. Artisten kombinieren alte Zirkus-Techniken mit den modernen Stilmitteln des Theaters und erzählen Geschichten. Dazu bietet ein Besuch im außergewöhnlichsten Veranstaltungsort der Stadt weit mehr als einen klassischen Theaterabend: Zusätzlich zur Kultur werden den Zuschauern im einzigartigen Zelt-Ambiente Gerichte aus der eigenen Küche geboten. Gäste können am Platz eine Kleinigkeit essen oder etwas trinken sowie im Vorfeld ein Menü buchen. Wer möchte, genießt aber auch einfach nur den eigentlichen Star des Abends: das Programm. Das Zelt der „Fliegenden Bauten“ hat eine Kapazität von bis zu 600 Zuschauern, dazu gibt es einen schönen Garten mit Brunnen.

Text und Foto: www.fliegende-bauten.de


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