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Der Traum vom ersten eigenen Imbiss und, was man dazu benötigt

Einfach mal eben ein paar Pommesstreifen in die Fritteuse werfen, die Currywurst zurechtschneiden, etwas Majo und Ketchup dazu und schon ist man der erfolgreiche Inhaber einer gut funktionierenden Imbissbude – weit gefehlt! Da gehört schon so einiges mehr dazu und etliche Dinge drum-herum müssen erledigt und weit im Vorfeld berücksichtigt werden, damit man zum Eröffnungstag auch tatsächlich startklar ist. Von der Standortwahl, der Überwindung etlicher, bürokratischer Hürden, bis hin zum Grill, Kühler und der perfekten Ausstattung schlechthin. Wer sich diese und viele weitere Aspekte sich zu Herzen nimmt, kann sich auf einen schönen und von A bis Z durchdachten Imbiss Marke Eigenregie am Ende reuen.

Bild: pixabay.com, Free-Photos, 690975

Standortwahl und die Zielgruppe fokussieren

Der Imbiss sollte zunächst nicht nur eine fixe Idee bleiben, sondern, wenn das nötige Kleingeld zur Finanzierung des Projektes vorhanden ist, so schnell wie möglich umgesetzt werden. Wo soll meine Bude stehen? Welcher kleinladen käme für eine Imbissbude infrage? Eine Umfeldanalyse kann selbst in die Hand genommen werden und sollte auf jeden Fall gemacht werden. Einfach einmal durch die Straßenzüge in unmittelbarer Nähe des Objektes schlendern und schauen, ob nicht hier und da gleich um die Ecke schon die Konkurrenz mit der gleichen Idee aufwartet, nur eben schon wesentlich früher und fest etabliert in der jeweiligen Infrastruktur verankert ist. Dann nämlich sollte man Flexibilität an den Tag bringen und entweder trotzdem an den Start gehen mit besonderen und andren Produkten werben. Oder eben einen anderen Ort für die Eröffnung der Imbissbude wählen.

Die gute Ausstattung

Ein guter Gastronomiebetrieb kann natürlich nicht wirklich glänzen, wenn nicht eine professionelle Ausstattung dahinter steht. Vom Topfset, über Herd, bis hin zu diversen Gerätschaften, Schränken, Ablagen und mehr, muss alles vorhanden sein, um erfolgreich an den Start gehen zu können. Bei Gastro Kaiser beispielsweise findet man alles, was das Herz als zukünftiger Gastronom begehrt. Denn von der Fritteuse bis zum Grill, den Hängeschränken und Kühlern, den Tafeln für die Angebotspaletten und mehr, müssen auf jeden Fall einkalkuliert werden und sollten auch hochwertig und qualitativ gut sein. Denn was nützt eine preisgünstige Elektro-Fritteuse beispielsweise, die schon nach kurzem Gebrauch die Flügel hängen lässt, das Fett nicht mehr exakt und gewünscht erhitzt, oder sich immer wieder im Erhitzungsprozess ausschaltet und den Geist aufgibt?

Anschlüsse und Angebotspaletten

Die Stromanschlüsse und auch die Belastbarkeit am Netz selbst, müssen absolut sicher und gegeben sein, denn nichts ist ärgerlicher, wenn die Bude vor Kundschaft voll ist, der Laden läuft, die Elektrogeräte aber nicht mehr, weil der Strom immer wieder ausfällt. Die finanziellen Verluste, die hierdurch mitunter schnell entstehen, können in vielen Fällen kaum wieder aufgefangen werden. Denn spricht sich das einmal herum, ist die Gefahr groß, dass die Laufkundschaft (welche beim Imbiss in der Regel den wesentlichen Standortfaktor ausmacht) fern bleibt und sich woanders bei der Konkurrenz durch-futtert. Lieber immer auf Nummer sicher gehen können. Das betrifft auch die Angebotspalette, die dem Kunden aufzeigt, was alles an unterschiedlichen Gerichten angepriesen wird. Desto übersichtlicher sie ist, umso besser, denn zu viele Gerichte auf einmal verwirren nicht nur, sondern können auch den Schuss nach hinten losgehen lassen. Besser klein und überschaubar anbieten und handeln.

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